
1. Einladung
Der Veranstalter behält sich die Möglichkeit vor, weitere Fahrer, insbesondere diejenigen, die in der offiziellen UCI-Weltrangliste/XC-Format, unter den Top 10 bei den Männern bzw. Top 5 bei den Damen platziert sind, einzuladen.

2. Wertung
Es gibt folgende Klassifizierungen für Einzelstarterwertungen bei der TG: Women, Men, Master Men und Senior Master Men. Voraussetzung für eine Wertung unter Master Men ist ein Alter des Teilnehmers von 40 und mehr Jahren, wobei das Geburtsdatum am Starttag gilt. Voraussetzung für eine Wertung unter Senior Master Men ist ein Alter des Teilnehmers von 50 und mehr Jahren, wobei das Geburtsdatum am Starttag gilt.
Außerhalb der genannten Wertungen gibt es keine weiteren Altersklassenwertungen.
Nach der ersten Etappe werden für die jeweils Führenden Wertungstrikots vergeben, die auf der Folgeetappe getragen werden müssen. Analog gilt dies für alle weiteren Etappen, wobei die Trikots auf jeder Etappe nur von den aktuell in der entsprechenden Wertung Führenden getragen werden dürfen und müssen.

3. Preisgeld
Bei der CRAFT BIKE Trans Germany wird ein Preisgeld in allen 4 Kategorien ausgeschüttet. Die Verteilung erfolgt in der Gesamtwertung an die jeweils 3 besten Teilnehmer der Kategorien Women, Master, Senior Master, lediglich in der Kategorie Men wird das Preisgeld an die besten 5 ausgeschüttet.

4. Mannschaftswertung
Zusätzlich zu der Einzelstarterwertung gibt es eine Mannschaftswertung. Jeder Einzelfahrer kann sich zusätzlich einer Mannschaft anschließen.
Eine Mannschaft wird ab vier Einzelstartern gewertet. Bei Mannschaften, welche aus mehr als vier Personen bestehen, werden die besten vier einer Mannschaft jeder Etappe für die laufende Gesamtwertung in der Mannschaft gewertet.
Es gibt keinerlei Klassifizierungen innerhalb der Mannschaftswertung!
Bei der CRAFT BIKE Trans Germany werden Sachpreise in der Mannschaftswertung ausgeschüttet. Die Verteilung erfolgt in der Gesamtwertung an die jeweils 3 besten Mannschaften.

5. Rennabläufe
Die TG ist ein Rennen, das bestimmten Abläufen und damit festgelegten Zeiten folgt.
5.1 Briefing
Am Vorabend im Rahmen der Pastaparty und am Morgen vor jeder Etappe erfolgt ein Briefing für alle Teilnehmer. Sinn des Briefings ist es, die Teilnehmer auf die Besonderheiten, z.B. Gefahrstellen etc., der kommenden Etappe aufmerksam zu machen. Die Briefings werden vom Rennleiter abgehalten. Die Teilnahme ist verpflichtend und wird kontrolliert. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, weil auf die Gefahren des jeweiligen Streckenabschnittes hingewiesen wird.
5.2 Zeitnahme
Die Zeitnahme erfolgt individuell und mittels Transpondersystem. Ein Transponder ist ein Chip, der die individuelle Zeit eines Teilnehmers auf allen Etappen elektronisch misst. Der Transponder ist an der Startnummer befestigt und muss am Lenker befestigt werden, auf allen Etappen getragen werden und nach Beendigung des Rennens sofort an einer offiziellen Rückgabestelle zurückgegeben werden, hierfür werden 50,-€ bar als Pfand in der Registrierung entrichtet, diese bekommt man direkt nach dem Zieleinlauf neben dem Race Office für den Transponder wieder zurück. Sollte der Transponder aus welchen
Gründen auch immer abhanden kommen oder unbrauchbar werden, erhält der Teilnehmer einen Ersatztransponder und muss den Verlorenen ersetzen. Sollte dies während einer Etappe passieren, wird die Zeit im Ziel manuell festgehalten.
5.3 Start
Die Startaufstellung erfolgt 45 Minuten vor der offiziellen Startzeit. Titelverteidiger, Profis und andere prominente Spitzenfahrer erhalten am ersten Tag einen Block vor allen anderen Startern. Dahinter erfolgt die Aufstellung nach „First come first serve“ ! An allen anderen Tagen wird die Startaufstellung dem Gesamtklassement entsprechend durch den Veranstalter vorgenommen.
Der Start erfolgt mit einer Blockstartzeit in der Regel um 09.00 Uhr, d.h. dass alle Fahrer dieselbe Startzeit haben. Damit gewinnt die Etappe – vorbehaltlich etwaiger Strafen – immer derjenige, der/die zuerst über die Ziellinie fährt.
Dies gilt auch im Falle eines neutralisierten Starts. Während der Neutralisation ist das Überholen allgemein und vor allem das des Führungsfahrzeuges verboten.
Ab der offiziellen Startzeit bleibt der Start noch für 10 Minuten offen. Verspätete Fahrer gehen mit entsprechenden zeitlichen Rückstand auf die Etappe. Teilnehmer, die später als 10 Minuten nach der offiziellen Startzeit an den Start kommen, werden nicht mehr auf die Strecke gelassen und an diesem Tage nicht gewertet.
5.4 Kontrollstellen Strecke
Auf jeder Etappe gibt es bis zu 3 Kontrollstellen, die den Teilnehmern vorher unbekannt sind und von jeden Fahrer passiert werden müssen. Hier werden die Transponder der Startnummern mit einem Lesegerät erfasst.
Für jede Kontrollstelle, die ein Teilnehmer nicht passiert, erhält er eine Zeitstrafe von 60 Minuten, wenn der Teilnehmer das Ziel erreicht.
5.5 Ziel
Bei jeder Zielankunft werden die Transponder der Startnummern eingelesen und für das Erstellen der Tages- und der Gesamtwertung erfasst.

6. Ausscheiden aus der TG
Teilnehmer, die auf einer Etappe das Ziel nicht erreichen, scheiden aus der Wertung der TG aus und haben keine Möglichkeit mehr, Finisher zu werden. Sie dürfen jedoch bei der nächsten Etappe wieder starten und werden weiterhin in einer gesonderten Wertung geführt.
6.1 Ausstieg aus der TG
Teilnehmer, die egal aus welchen Gründen, die TG zu irgendeinem Zeitpunkt nicht fortsetzen wollen, sind verpflichtet, sich beim Rennleiter, dem Race Office (+49 151 55010150) oder unter der veröffentlichten Notfallnummer (+49 178 7819222) umgehend abzumelden. Passiert dies nicht, behält sich der Veranstalter vor, auf Kosten dieser Teilnehmer eine Suchaktion über die entsprechenden Noteinsatzkräfte einzuleiten.
Wer aus dem Rennen ausscheidet, muss seinen Transponder und seine Startnummer an den Rennleiter oder das Race Office gegen Quittung zurückgeben.
Abmeldung und Rückgabe gelten nur dann als erfolgt, wenn sie dem Rennleiter oder der Leitung des Race Office persönlich mitgeteilt worden sind.
6.2 Nichtbeendigung einer Etappe
Gründe, eine Etappe innerhalb der offiziellen Zeit nicht zu beenden, können für einen Teilnehmer vielfältig sein: Verletzung, Defekt, Verfahren, Erschöpfung etc. Teilnehmer, die aus einem oder mehreren dieser Gründe eine Etappe erst nach offiziellen Zielschluss beenden, erhalten die offizielle Rennzeit vom Start bis Zielschluss plus 60 Minuten Strafzeit, wenn sie die Etappe auf ihrem MTB bewältigt haben. Teilnehmer, die dafür z.B. einen Bus oder ein anderes Mittel als ihr MTB nutzen, erhalten 120 Minuten Strafzeit und fallen aus der Finisher-Wertung (Finisher ist derjenige, der jeden Meter aller Etappen eigenständig auf dem MTB zurück legt).
In beiden Fällen können die Teilnehmer zur nächsten Etappe wieder an den Start gehen und sind nicht mehr in der offiziellen Wertung.
6.3 Nichtantritt zu einer Etappe
Sollte ein Teilnehmer zu einer Etappe überhaupt nicht antreten, ist der Ausschluss aus der offiziellen Wertung der TG die Folge. In Härtefällen (entscheidet der Rennleiter) liegt es im Ermessen der Rennleitung, ob Teilnehmer, die mehr als 10 Minuten nach der offiziellen Startzeit an den Start gehen wollen, noch in der offiziellen Wertung verbleiben dürfen.
6.4 Finisher
Offiziell als Finisher der CRAFT BIKE Trans Germany wird nur der/die gewertet, der/die jede Etappe gemäß des Reglements auf dem Fahrrad beendet hat. Wer eine Etappe, egal aus welchen Gründen, nicht beenden kann, ist gemäß 5.2 nicht mehr in der offiziellen Wertung und wird kein Finisher.

7. Ausrüstung
7.1 Helmpflicht
Ohne Ausnahme besteht zu jedem Zeitpunkt Helmpflicht! Der Helm muss den anerkannten Sicherheitsbestimmungen DIN-Norm 33954, der SNEL- und/oder ANSI-Norm entsprechen und der Kopfgröße des Teilnehmers angepasst sein.
7.2 Bekleidung und Ausrüstung
Jeder Teilnehmer muss sich einer 4-tägigen Mountainbike Tour entsprechend ausrüsten. Dazu gehört mindestens Kleidung für jedes Wetter und Erste-Hilfe-Ausrüstung. Hierzu erfolgen bei der Startaufstellung tägliche Stichproben. Empfohlen wird das Mitführen von Werkzeug und Material, vorgeschrieben ist hier aber das Mitführen wetterangepasster Kleidung. E-Bikes sind ausgeschlossen.
7.3 Startnummer
Jeder Teilnehmer erhält eine Startnummer für den Lenker und eine Rückennummer. Diese Nummern sind auf jeder Etappe zu tragen und müssen zu jedem Zeitpunkt im Rennen gut sichtbar sein.
7.4 Teilnehmerausweis
Jeder Teilnehmer erhält einen Teilnehmer -Ausweis, der seinen Namen und seine Startnummer ausweist. Dieser Ausweis ist immer bei sich zu führen und berechtigt u.a. zur Verpflegung, zur Inanspruchnahme technischer Serviceleistungen sowie zur Identifikation. Missbrauch des Ausweises, z.B. durch absichtliche Weitergabe an Dritte, um diesen Leistungen aus der Teilnahme zu ermöglichen, wird mit sofortiger Disqualifikation des Teilnehmers bestraft.

8. Allgemeines
8.1 Umweltschutz / Müllentsorgung
Die TG führt durch die schönsten Gegenden Deutschlands. Daher sind die Regeln hier einfach: wer ausserhalb einer Kontroll- oder Versorgungsstation Müll/Dinge jeder Art (auch Trinkflaschen) wegwirft, erhält jeweils eine Zeitstrafe von 60 Minuten, beim dritten Verweis erfolgt die Disqualifikation.
8.2 Unterstützung durch Dritte
Die TG ist ein Einzelstarterrennen. Daher ist jede Hilfe– Stürze, Verletzungen und andere Notsituationen bilden die Ausnahme – untersagt. Verpflegung, Getränke, Kleidung oder Ersatzteile dürfen auch während einer Etappe angenommen werden. Verboten ist es aber insbesondere, sich von anderen Personen ziehen oder schieben zu lassen. Die Unterstützung durch nicht offizielle Begleitfahrzeuge (z.B. Teamfahrzeuge) ist im Rennen während einer Etappe zu keinem Zeitpunkt erlaubt.
8.3 Doping
Die Veranstalter der TG distanzieren sich von jedem, der mit der Absicht sich einen Vorteil zu verschaffen, unerlaubte Stimulanzien seinem Körper, in welcher Art auch immer, zuführt. Der nachhaltig begründete Verdacht genügt für eine sofortige Disqualifikation. Hier kann der TN umgehend beim Rennleiter Widerspruch einlegen.
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, nicht angekündigte Dopingkontrollen vorzunehmen.
8.4 Technischer Service
Im Start- und im Zielbereich wird Technischer Service durch die Partner der TG angeboten. Einstell- und Wartungsarbeiten sind kostenlos, Pflegearbeiten werden nicht übernommen. Benötigte Ersatzteile werden zu marktüblichen Preisen an den Service-Partner bezahlt.
8.5 Ziehen und Schieben
Aus Sicherheitsgründen ist es verboten, technische Hilfsmittel zum Ziehen und Schieben einzusetzen. Hier gibt es am Start und auf der Strecke zahlreiche Kontrollen. Ansonsten ist das Helfen innerhalb der Mannschaft in jeder Art und Weise auch nicht erlaubt.
8.6 Bedeutung des Red Marschall
Das gesamte Teilnehmerfeld wird in zwei Felder aufgeteilt.
A: Spitzengruppe (Fahrer mit bestimmter Durchschnittsgeschwindigkeit, kann täglich aus unterschiedlichen Fahrern bestehen)
B: Hauptfeld (das restliche Teilnehmerfeld bestehend aus ambitionierten Hobbybikern)
Die Spitzengruppe muss einen zuvor genau festgelegten Schnitt fahren (abhängig von der Länge der Etappe), der einen Zeitabstand innerhalb dieser Gruppe von max. 60 Minuten nicht überschreitet. Das Feld wird von einem speziell gekennzeichnetem Motorradfahrer angeführt und dem sogenannten „Red Marschall“ (Motorradfahrer, trägt rote Warnweste!) abgeschlossen. Wer im Laufe der Etappe die geforderte Durchschnittsgeschwindigkeit nicht erfüllt und aus irgendeinem Grund (körperlich und technisch) hinter den „Red Marschall“ gerät, fällt aus der Spitzengruppe und zählt sich von dem Moment an zum Hauptfeld. Für die Zeit, in der die Spitzengruppe den öffentlichen Verkehrsraum betritt, werden Kreuzungen, Einfahrten, … für den sonstigen Verkehr gesperrt.
Es gelten jedoch zwei Sonderregelungen:
- Der Gegenverkehr wird nur einseitig gesperrt, die Gegenfahrbahn ist für den öffentlichen Verkehr freigegeben. Es gilt also für alle Teilnehmer der CRAFT BIKE Trans Germany das Rechtsfahrgebot!
- Anweisungen von uniformierten Einsatzkräften (Polizei, Feuerwehr, THW) ist jederzeit Folge zu leisten!

9. Die 10 Trans-Germany-Regeln
9.1
Die CRAFT BIKE Trans Germany findet auf öffentlichen und NICHT-abgesperrten Strecken statt. Alle Fahrer müssen sich daher zu jedem Zeitpunkt durch ihr Verhalten an die Straßenverkehrsordnung des jeweiligen Bundeslandes auch in Rennsituationen streng halten.
9.2
Es gilt grundsätzlich das Rechtsfahrgebot. Kurven dürfen unter überhaupt keinen Umständen geschnitten werden, da zu jeder Zeit mit Gegenverkehr zu rechnen ist.
9.3
Langsame Fahrer müssen Platz machen für schnellere Fahrer, die überholen wollen, insbesondere an Abschnitten wo z.B. geschoben wird.
9.4
Es gilt zu jedem Zeitpunkt das Gebot der Rücksichtnahme, Sportlichkeit und Fairness unter allen Teilnehmern.
9.5
Es ist dem Können entsprechend zu fahren, alle Streckenabschnitte, besonders aber die
unübersichtlichen, sind mit größtmöglicher Vorsicht zu befahren und es ist zu jedem Zeitpunkt die Bremsbereitschaft, insbesondere in den Abfahrten, aufrecht zu halten. Achtung: die Straßen sind öffentlich und NICHT für die TG gesperrt, Gegenverkehr ist möglich, sogar wahrscheinlich. Andere Teilnehmer sind auf Gefahren stets aufmerksam zu machen.
9.6
Es ist besondere Rücksicht auf Fußgänger und Wanderer zu nehmen.
9.7
Bei Defekten und Verletzungen ist, soweit dies möglich ist, die Strecke sofort frei zu machen und eine Erstversorgung bzw. Reparatur am Rande vorzunehmen.
9.8
Im Falle eines Zielspurtes ist ein Spurwechsel nicht erlaubt.
9.9
Geschlossene Bahnübergänge dürfen unter keinen Umständen gequert werden.
9.10
Das Wegwerfen von Müll und sonstigen Gegenständen (auch Trinkflaschen) ist während des gesamten Rennens verboten.
9.11
Es dürfen auf keinen Fall verpackte Gels mitgeführt werden.

10. Rennleitung, Jury, Protest, Strafen und andere Sanktionen
Grundsätzlich trifft die Rennleitung alle Entscheidungen, die den sportlichen Ablauf des Rennens betreffen.
10.1 Protest
Im Rahmen der TG kann es trotzdem zu vorsätzlichen und unbeabsichtigten Regelverstößen durch Teilnehmer aber auch der Rennleitung kommen. Kann die Rennleitung hier keine Entscheidung fällen, steht es jedem Teilnehmer frei, Protest gegen angenommene Regelverstöße nur am Tages des Verstoßes einzulegen. Dafür ist eine Protestkaution in Höhe von 50,00 Euro zu hinterlegen, die im Falle eines verlorenen Protestes beim Veranstalter verbleibt.
10.2 Jury
Über den Protest entscheidet eine Jury, die der Veranstalter zusammenstellt. Jeder Teilnehmer unterwirft sich im Rahmen der TG ausdrücklich den durch diese Jury getroffenen bindenden Entscheidungen und verzichtet auf weitergehende Geltendmachung etwaiger Ansprüche.
10.3 Strafen und andere Sanktionen
Es ist unmöglich und auch nicht gewollt, alle denkbaren Verstöße aufzulisten. Daher werden hier nur einige aufgezählt mit der ausdrücklichen Information, dass die Rennleitung in Absprache mit dem Veranstalter weitere, hier nicht aufgeführte Aktionen mit Strafen ahnden kann.
Eine Strafe ist in einem ersten Schritt immer eine Zeitstrafe, wenn aufgrund der besonderen Schwere des Verstoßes nicht eine Disqualifikation/Ausschluss als Strafe verhängt werden muss.
Folgende Punkte werden mind. mit Zeitstrafen geahndet, u.a.:
- Aufstellen im falschen Startblock
- Unsportliche Fahrweise / Unsportliches Verhalten
- Wegwerfen von Müll oder anderen Dingen
- Abnehmen des Sturzhelmes im Rennen
- Modifiziertes oder regelwidriges Anbringen von Startnummern
- Schieben oder Ziehen durch Dritte (ausgenommen Mannschaftskollegen)
- Shortcutting (Abkürzen)
Folgender Punkt wird sofort mit Ausschluss geahndet, u.a.
- Vorsätzliche, andere gefährdende, unsportliche, anderen gegenüber negative Verhaltensweise, gegen Gesetze und gegen das Reglement verstoßende und gefährliche Fahrweise
10.4 Vorbehalt der Änderung der Strecke
Die Rennleitung behält sich vor, die Strecke – auch noch bis zeitlich kurz vor dem jeweiligen Etappenstart zu ändern. Dabei kann es sein, dass die Distanz der Strecke länger oder kürzer wird.
Der Veranstalter wünscht allen Teilnehmern eine faire und erfolgreiche CRAFT BIKE Trans Germany 2012 und unvergessliche Tage in Deutschland.
Hier können Sie sich das Reglement ansehen und herunterladen:
Reglement
BIKE TRANS GERMANY 2012, PDF-Datei 143 KB
Stand: 25.10.2011
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